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Cashflow – kurz erklärt

Die Liquidität von Firmen lässt sich in Kennzahlen bemessen. Einer davon ist der Cashflow.

Haben Sie schon einmal das Wort „Cashflow“ gelesen? Wir erläutern, was es bedeutet.

Cashflow ist ein englischer Begriff. Seine genaue Übersetzung lautet „Geldfluss“ oder „Kapitalfluss“. Er ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und bildet den Strom der finanziellen Mittel ab. Zieht man die Ausgaben von den Einnahmen ab, die ein Betrieb innerhalb eines Zeitraums, beispielsweise innerhalb eines Geschäftsjahres, hat, dann erhält man den Cashflow. Ist er positiv, dann spricht man von einem Mittelzufluss. Ist er negativ, so nennt man dies Mittelabfluss. Ein positiver Cashflow zeugt davon, dass das Unternehmen liquide ist und gut wirtschaftet. Fließen langfristig zu viele Mittel ab, besteht die Gefahr, dass das Unternehmen nicht mehr zahlungsfähig ist.

Kennzahl für die Börse

Auch für Börsianer ist der Begriff wichtig. Wenn freies Geld vorhanden ist, kann dieses investiert oder als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Er gibt an, wie stark das börsennotierte Unternehmen in finanzieller Hinsicht ist. Börsianer orientieren sich auch am Cashflow, um aussichtsreiche Aktien zu finden.